
👉 Unser Tipp:
Mach die Umstellung für deine Tiere sanft!
Geduldig bleiben – nach ein paar Tagen pendelt sich alles wieder ein ❤️
Fütterungs- und Spazierzeiten langsam anpassen (über ein paar Tage hinweg)
Auf Anzeichen von Stress achten
Zweimal im Jahr drehen wir an der Uhr – aber für viele Tiere bedeutet das mehr als nur eine Stunde Unterschied.
Während wir Menschen uns mit Kaffee und Müdigkeit durch die Umstellung kämpfen, geraten Tiere aus ihrem gewohnten Rhythmus. Besonders betroffen sind:
🦉 Wildtiere: Auch sie orientieren sich an Licht, Verkehr und menschlichen Aktivitäten. Die Zeitumstellung kann dazu führen, dass sie plötzlich zu anderen Zeiten Straßen queren – was das Unfallrisiko erhöht. 🚗💥
🐕 Haustiere: Hunde und Katzen orientieren sich stark an Routinen – Futterzeit, Gassigehen, Schlaf. Wenn das plötzlich verschoben wird, reagieren manche mit Unruhe oder Appetitlosigkeit.
🐄 Nutztiere: Kühe z. B. werden normalerweise sehr regelmäßig gemolken. Wird plötzlich „eine Stunde früher“ gemolken, kann das Stress verursachen und sogar die Milchleistung beeinflussen.
